Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


Seitenleiste

jahr2:animaanimus

Anima und Animus

Bearbeitungsstand: Nur Grundlagen, muss weiter bearbeitet werden.

Schlagworte

Beziehung, Paar, Animus, Anima, Archetypen, C. G. Jung

Einsatz in der CoreDynamik:

Ausbildung 2.1 Paarseminar

Bild

Definition

Anima und Animus (aus der Analytischen Psychologie von C. G. Jung) bezeichnen unbewusste gegengeschlechtliche Seelenaspekte im Menschen. Anima: die Repräsentation des weiblichen Prinzips , Animus: die Repräsentation des männlichen Prinzips.

Erläuterung

Unter Anima und Animus verstehen wir innere Bilder, Urbilder oder Idealbilder, die wir von einer Partnerin, bzw. einem Partner haben. Es hat großen Einfluss auf uns, denn dieses innere Bild ist ein symbolischer Ausdruck eines Aspektes unserer tiefsten Seelenenergie. Er kann uns begleiten, inspirieren, stimulieren und schützen, sich aber auch störend als Schleier zwischen uns und unser Gegenüber schieben. |

Besonderheiten in der CoreDynamik

In der CoreDynamik legen wir Wert darauf, dass der Mensch sich seines inneren Idealbildes eines Partners / einer Partnerin bewusst wird. Damit wird dieses Urbild zu einem inneren Gegenüber, der inspirieren und Kraft geben kann. Zugleich wird es auch bewusst, wenn zuvor die Aspekte dieses Idealbildes als Anspruchshaltung auf den Partner / die Partnerin projiziert wurde und zu einem Gefühl von Defizit in der Beziehung führte. Der Blick wird freier für die Person die das Gegenüber wirklich ist und damit wird echter Kontakt leichter. |

Hier weiterlesen

Bernhard Mack, 2004. Rituale alltäglichen Glücks: Wege zu erfüllenden Liebesbeziehungen. Berlin: Simon & Leutner

Wikipedia: https://de.wikipedia.org/wiki/Animus_und_Anima

Autorin dieses Artikels: Christina Rakebrandt

Fragen und Antworten

jahr2/animaanimus.txt · Zuletzt geändert: 2017/12/21 09:01 (Externe Bearbeitung)